06.07.2016

News

Herzlichen Glückwunsch Anna

Über Annas großen Tag und was man als Auszubildende zur Kauffrau für Marketingkommunikation so den ganzen Tag macht.

Als unsere Anna am 6. Juli die IHK-Prüfstelle in Rendsburg betrat wusste sei bereits, dass dies ein guter Tag werden würde und sie behielt recht. Mit ganz viel Freude und Motivation nahm sie die Aufgabe entgegen, erarbeitete ein schlüssiges Konzept und lieferte ab – BESTANDEN! Wir freuen uns mit ihr und begrüßen sie ganz herzlich als ausgelernte Kauffrau für Marketingkommunikation in unserem Team.

Doch was hat Anna denn eigentlich in den letzten 3 Jahren so gemacht? Wie genau läuft die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation ab? Was lernt man da denn so? Und was ist überhaupt Marketingkommunikation?

„Das Marketing ist ein zentraler Aspekt der Unternehmensführung. Im Kern des Marketingmanagements steht die Ausrichtung des Unternehmens am Markt. Die Aufgabe des Marketings ist es, die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und anderer Interessengruppen zu erkennen und zu erfüllen.“ „Gründerszene“, 06.07.2016

Als Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation (früher: Werbbekaufmann/-frau) ist man demzufolge dafür zuständig, die gewünschte Zielgruppe des Kunden richtig anzusprechen. Hierzu müssen unterschiedliche Strategien für verschiedene Medien entwickelt und kaufmännisch umgesetzt werden. Gerade in der heutigen, doch recht schnelllebigen Zeit, braucht es ein wenig mehr als Kinowerbung oder eine Zeitungsanzeige, um Menschen von einem Produkt oder einer Marke zu überzeugen. Die Organisation verkaufsfördernder Maßnahmen wie Sponsoring, Events oder Messen ist ein wichtiger Teil des Marketings, weil sie dazu beitragen ein Unternehmen ins rechte Licht zu rücken und bekannter zu machen.

Während einer Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation lernt man zum einen im Ausbildungsbetrieb (PR- oder Werbeagentur, Kommunikations- oder Marketingabteilung einer Firma, öffentliche Institution o.ä.) z. B. wie man Kampagnen organisiert und Marktforschung betreibt, zum anderen in der Berufsschule z. B. wie Kosten kalkuliert und Finanzpläne ausgearbeitet werden.

Die Ausbildung ist natürlich nicht für jeden geeignet. Neben der Fachhochschulreife sollte man zumindest ein gewisses Interesse für Menschen und Medien mitbringen. Auf Nummer sicher mit der Ausbildungswahl geht man, wenn mindestens vier der folgenden Aussagen auf einen zutreffen: